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kongress „inklusion (er)leben | danke

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Wir danken
  • über 150 Teilnehmern, die wertvolle Beiträge geliefert haben,
  • Otto Herz für seine inspirierende Rede,
  • Sabine Daiber, Helmut Gattermann, Klaus Göppert, Silvia Kleine, Elisabeth Noeske, Michaela Riedinger, Simone Schreiber, Heide Simon und Rolf Wiehe für die Leitung der Foren,
  • Christoph Bayer (SPD), Jürgen Langer (Landeselternbeirat Ba-Wü), Michael Löser (Waldorfschule Emmendingen), Bärbl Mielich (Grüne), Gudrun Nack (Elternvertreterin), Dr. Sylvie Nantcha (CDU), Gerda Stuchlik (Bürgermeisterin, Freiburg), Anita Rüffer (Moderation) für ihre Teilnahme an der Podiumsdiskussion,
  • der Gemeinde Gundelfingen für die kostenlose Bereitstellung der Räume,
  • Elke Winkler für die professionelle Kinderbetreuung, die den Kindern viel Spaß machte,
  • den Hausmeistern der Gemeinde Gundelfingen,
  • Herrn Klausmann und Frau Nock der Gemeinde Gundelfingen für die organisatorische Hilfe,
  • unseren Protokollanten,
  • den vielen freiwilligen Helfern, die uns tatkräftig zur Seite standen,
  • und den Gundelsingers für ihr hervorragendes Catering.
 
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Der Kongress verabschiedete die „freiburger resolution 2010":
Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Bildungskongress „Inklusion (er)leben“ am 13. März 2010 sind zutiefst überzeugt, dass nur in einem inklusiven Bildungssystem das Gebot der Chancengleichheit des Grundgesetzes und der Landesverfassungen verwirklicht wird.
Mit der Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte des Kindes von 1996 und der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen von 2006 hat sich die Bundesrepublik Deutschland verpflichtet, alle Kinder unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten in einer inklusiven Schule gemeinsam zu unterrichten.
Wir fordern die Landesregierung Baden-Württembergs auf, umgehend
  • das in Artikel 24 der UN-Behindertenkonvention geforderte inklusive Schulsystem einzuführen,
  • allen Kindern zu ermöglichen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, bis Klasse 10 gemeinsam zu lernen,
  • allen Eltern die freie Schulwahl einzuräumen,
  • den Eltern behinderter Kinder Rechtssicherheit für den Besuch einer Regelschule zu gewähren,
  • den Regelschulen für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf die gleiche personelle und finanzielle Ausstattung wie den Sonderschulen zur Verfügung zu stellen,
  • durch entsprechende Fort- und Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer die pädagogischen Voraussetzungen für inklusiven Unterricht zu schaffen,
  • das Schulgesetz im Sinne der UN-Konvention zu ändern.

 
Eine Dokumentation des Kongresses werden wir in Kürze hier veröffentlichen. Eine Fotoauswahl finden Sie bereits in der Mediathek.
Radio Dreyeckland hat einen Bericht über unseren Kongress gesendet: www.rdl.de
 
 
Wir danken auch unseren Unterstützern, ohne die unsere Arbeit nicht stattfinden könnte

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