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ausstellung | inklusion ist eine haltung


17 0209 einladung austellung
Samstag, 18.02. – Samstag, 04.03.2017

Stadtbibliothek Freiburg | Münsterplatz 17 | 78098 Freiburg | Untergeschoss
Die Ausstellung ist barrierefrei zu erreichen.

Ausstellungseröffnung: 18.02. um 10 Uhr

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10.00 - 19.00 Uhr
Samstag 10.00 - 14.00 Uhr


Inklusion ist eine Haltung. 
Die Ausstellung wirft einen Blick zurück auf die Hintergründe und die Entstehung der Behindertenkonvention, erklärt, was unter Inklusion zu verstehen ist und zeigt beispielhaft auf, was sich seit der Ratifizierung der Behindertenkonventio bewegt hat und was noch getan werden muss, damit Inklusion gelingt.

 


 

Informationen und Fakten


rund um das Thema Inklusion sowie die Texte unserer Ausstellung „Inkusion ist eine Haltung". 

Diese Liste wird immer wieder aktualisiert. Alle Rechte an den Texten liegen bei den jeweiligen Urhebern. Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit der Texte.

Wenn Sie hier Beiträge der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchten, schicken Sie diese einfach an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Bitte beachten Sie, dass wir nur Texte veröffentlichen, deren Urheber Sie sind oder über deren Rechte Sie verfügen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Die Dateien öffnen sich beim Anklicken in einem neuen Fenster. 

 

Texte der Ausstellung „Inklusion ist eine Haltung" im barrierefreien txt-Format


Über den Verein bildung neu denken

bildung neu denken. Inklusion leben

bildung neu denken. Vereinszweck. (Auszug aus der Satzung)

Resolutionen & Appelle der Inklusionskongresse 2010, 2012 und 2016

Freiburger Appell, 1. Bildungskongress 2010

Umsetzung jetzt. Resolution 2. Freiburger Bildungskongress „Inklusion (er)leben" 2012

Resolution 4. Freiburger Bundeskongress „Inklusion leben" 2016 (Auszug)


Vitrine 1 und 2

Inklusion - Erklärung des Begriffs und Abgrenzung

Inklusion ist eine Haltung. Otto Herz

Plakate

Inklusion ist für alle gut.

Inklusion ist Menschenrecht

Leitbild für ein inklusives Freiburg

Inklusion ist Bildung für Alle

Zeitstrahl 

Vorwort zum Zeitstrahl

Zeitstrahl Inklusion von 1948 bis 2017

 

Fakten-Check zur Inklusion

Aktionsplan Baden-Württemberg UN-BRK 2016

Aktionsplan inklusives Freiburg

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

BGG Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Bildungsteilhabe und Partizipation in Kindertageseinrichtungen Annedore Prengel 2016

Bonner Erklärung 2014  - Deutsche UNESCO-Kommission

Bundesteilhabegesetz Grafik Massnahmen und Ziele

Bundesteilhabegesetz Grafik Reformstufen

Bundesteilhabegesetz 2016

DBSV Gegenwart - 10 Jahre Behindertenkonvention_ Heft 12/16

Didacta Themendienst Interview Ministerpräsident Kretschmann zur Inklusion 16.01.2017

Dokumentation 2. Freiburger Bildungskongress „Inklusion (er)leben" 2012

FAQ Schulgesetz Inklusion Baden-Württemberg

Grundgesetz Deutschland

In der Mitte der Gesellschaft, Baden-Württemberg

Inklusion als Bereicherung. Andreas Bruns

Inklusion als Menschenrecht Curriculum für Diversität

Inklusion ist eine Haltung. Otto Herz

Inklusionsbarometer Arbeit. Aktion Mensch 2013

Landesverfassung Baden-Württemberg

Leitbild für ein inklusives Freiburg

Nationaler Aktionsplan (NAP) 2005-2010

Nationaler Aktionsplan (NAP) 2011

Nationaler Aktionsplan (NAP) 2016

Netzwerk Bildung Gerechtigkeit fängt bei der Bildung an, Friedrich-Ebert-Stiftung

Regeln Leichte Sprache

Resolution zur Umsetzung der UN Bildungsziele in BRD 2015

Resolution UN-Dekade Bildung 2014

Salamanca Erklärung

1. Staatenbericht zu BRK der BRD 2011

Stellungnahme zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung 2011 Deutsches Institut für Menschenrechte

UN Anti Folter Übereinkommen

Inklusion als Menschenrecht. Die UN-Behindertenrechtskonvention als Inklusionsmotor. Online-Handbuch

UN Behindertenrechtskonvention, deutschsprachige Übersetzung

UN Behindertenrechtskonvention, englisch

UN Frauen-Übereinkommen

UN KIndererechtskonvention

UN Menschenrechtskonvention

UN Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte

UN Parallelbericht an den UN-Fachausschuss fuer die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2015

UN Rassendiskriminierung Interntionales Übereinkommen

UN Sozialcharta

Unterstützung für Unternehmen, Friedrich-Ebert-Stiftung

Werkstatt Inklusion, Friedrich-Ebert-Stiftung

 


 

kongress „inklusion (er)leben-4

danke bühne bnd

 

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden | Referent*innen | Moderator*innen, die unseren 

4. Bundeskongress „Inklusion leben.” am 15.10.2016 in Freiburg bereichert haben.

Die Impulsreferate unserer Kongresse finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

eindrücke | kongress „inklusion (er)leben-4

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Eindrücke vom 4. Bundeskongress „Inklusion leben.” am 15.10.2016 in Freiburg.
Bitte klicken Sie auf das untere Bild.

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der interaktive inklusions.kalender

 
16 0523 logo inklusionskalender.de

Unser interaktiver Inklusions.Kalender für alle ist unter "www.inklusionskalender.de" online!

Veranstaltungen einstellen funktioniert jetzt ganz einfach: Registrieren, Daten eingeben, sichern - fertig.

Eingegebene Termine können jederzeit aktualisiert werden.
Organisationen (z.B. Vereine, Schulen…) oder Initiativen nutzen den Inklusions.Kalender kostenlos.

Alle Achtung: Menschenverachtende Inhalte und | oder von Organisationen, die solche Inhalte vertreten finden darin keinen Platz.

Wir freuen uns auf einen bunten, vielfältigen Kalender!

 

Lesen Sie hier die Berichterstattung der Badischen Zeitung

 

wir trauern um elisabeth noeske

 
16 0724 trauer noeske

podiumsdiskussion "inklusion ist eine haltung" | jetzt auf youtube

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Hier anschauen: Impulsreferat Otto Herz | Inklusion ist eine Haltung
In seinem Impulsreferat erläuterte Otto Herz, weshalb eine inklusive Gesellschaft die Gesellschaftsform ist, die den heutigen Herausforderungen am besten gerecht wird. Dabei schlug er in seinem Vortrag am Beispiel seines eigenen Lebenswegs einen weiten Bogen von seiner Geburt in einer Bombennacht 1944 bis heute. Sein Fazit: in unserer globalisierten Welt sind alle Menschen „Weltbürger” oder noch besser „Planetarier”. Sich mit „Fremdem und Fremden anzufreunden”, Stärken zu fördern, statt Schwächen der Menschen in den Vordergrund zu rücken, ist für den Reformpädagogen das Gebot der Stunde. Ein integratives „Weiter so” unter dem Deckmantel der Inklusion darf es nicht geben. In einer inklusiven Gesellschaft gehören alle von Anfang an dazu, unabhängig von ihrer Abstammung, ihrem kulturellen Hintergrund oder ihrem sozialen Status. Inklusion muss endlich gemäß den ratifizierten UN-Konventionen (Menschen-, Kinder- und Behindertenrechtskonvention) angenommen und umgesetzt werden. Inklusion kann nicht auf die Integration Behinderter reduziert werden.

Hier anschauen: Podiumsdiskussion | Inklusion ist eine Haltung
Trotz Kritik an der Einladung der AfD war die von dem Freiburger Verein bildung neu denken organisierte öffentliche Veranstaltung „Inklusion ist eine Haltung” mit dem Reformpädagogen Otto Herz in der Mensa der Freiburger Hebelschule gut besucht. Rede und Antwort standen den rund fünfzig Teilnehmern der Landtagsabgeordnete Reinhold Pix (Bündnis 90/Grüne) sowie die Landtagskandidaten Jens-Arne Buttgereit (FDP), Walter Krögner (SPD), Wolfgang Ott (AfD), Klaus Schüle (CDU) und Lothar Schuchmann (Linke).

In der an den Vortrag anschließenden Diskussion führten sowohl die im Vorfeld per Facebook eingegangenen Fragen und Statements als auch die des Publikums zu einem lebhaften Austausch. Neben einem Vertreter des Freiburger Schülerrats, nutzten die beiden Vorsitzenden des Gesamtelternbeirats Birgit Schumann und Daniela Körner die Gelegenheit, ihre Anliegen den Landtagskandidaten vorzutragen ebenso wie die Personalrätin Marlu Würmell-Klauss und Vertreter des „Freiburger Bündnis - eine Schule für alle”. Immer wieder beeindruckten die geschilderten, beispielhaften persönlichen Erfahrungen.
Wie wichtig diese Veranstaltung für die weitere Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft ist, lässt sich auch an der Teilnahme der Behindertenbeauftragte der Stadt Freiburg, Sarah Baumgart, und ihrer Kollegin aus dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, Melanie Hildmann, ablesen.
In Baden-Württemberg wurde die Inklusion in den vergangenen fünf Jahren auf den Weg gebracht. Für deren Umsetzung gibt es allerdings noch sehr viel zu tun. Unabhängig davon, ob Schulleiterin, Schüler, Eltern oder Lehrer sind sich die Veranstaltungsteilnehmer darüber einig, dass Inklusion nicht auf Behinderte beschränkt werden kann, sondern die gesamte Gesellschaft betrifft.
Die zukünftige Landesregierung und der Landtag müssen mit Hilfe entsprechender Kommunikationskonzepte und Maßnahmen dafür sorgen, dass in der Bevölkerung das Bewusstsein für Inklusion weiter wächst, sie zum Gestaltungsprinzip in allen Lebensbereichen erhoben wird. Unterstützt wird die Entwicklung der inklusiven Gesellschaft nach Ansicht der Erstunterzeichner des von bildung neu denken aufgestellten Forderungskatalogs auch durch die Verpflichtung aller Institutionen und gesellschaftlichen Gruppen, deren Prinzipien im Alltag zu berücksichtigen. Des weiteren sollen alle Maßnahmen zur Umsetzung der Inklusion in einem Ministerium für Inklusion gebündelt, entsprechende Aktivitäten von diesem vorangetrieben und regelmäßig überprüft werden. Im Sinne einer inklusiven Gesellschaft müssen Berichte und Statistiken über den aktuellen Stand der Entwicklung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

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